Merkwürdige Verwandtschaft

Kommt euch das bekannt vor:


Jugendliche, die seltsame Bewegungen machen, die rumhampeln und zappeln. Es gibt Theorien, die behaupten, dass wäre das sogenannte ADS - Syndrom. Sofort fallen einem dazu verstörte Familien, Horden sehr gut verdienender Therapeuten und tonnenweise Ritalin ein.

Aber weit gefehlt. Was hier auf den ersten oberflächigen Blick Verhaltensauffällig erscheint, ist in Wirklichkeit Verhaltensoriginell. In Wahrheit handelt es sich hier um Akrobaten. Zwei Stück davon hab ich in meiner Familie. Und ich bin glücklich und erfreut, dass sie auf höchstem Niveau rumhampeln und zappeln können. Ich stelle euch nun Milan und Dymitry vor:

Leider hab ich keine Bilder in Aktion. Aber dafür Fotos ihrer Idole, wieder auf allerhöchstem künstlerischen Niveau, an denen sie sich begeistert orientieren. Großmeister erkennt man auf Anhieb und warum sollten die Jungs nicht den Allerbesten nacheifern:

Milan tourt im Moment mit einer tollen Show durch die Welt. Der Link zu den Tourdaten steht nebenan, unter der Rubrik - Family - und - Unterhaltung -. Dymitry ist noch in der Ausbildung. Am 27, 28 und 29 April 2007 hat er in Paris Auftritte. Schade, das Paris kein Vorort von Kassel ist.

Nun etwas ganz,ganz anderes:

Zu den oben vorgestellten Neffen gehören selbstverständlich diverse Tanten. Eine davon ist Milla. Viele erinnern sich sicher mit Vergnügen an Uwes 50. Geburtstag im Jahr 2006. Milla, seine Lebensgefährtin, überraschte uns alle mit einer atemberaubenden Performance zu diesem Freudenfest. Sie sang live und wohlbemerkt ohne Playback den berühmten Beatlessong: - WHEN I`M 64-. Sicher wollte sie ihre Liebe und Verbundenheit mit Uwe bis ins höchste Alter zum Ausdruck bringen. Wir waren alle nicht nur, wie vom Donner, sondern auch tief im Herzen berührt.

Ich wage nun ein Vorschau in das Jahr 2031. Dann ist Uwe 75 Jahre alt und Milla, na ja- sehr, sehr alt. Milla wird uns dann ein Lied mit dem Titel: - WHEN I`M 98 - performen. Sie könnte ihre Performance auch ausbauen. Vielleicht mit einem Schlagzeug. Bis dahin hat sie auch genügend Zeit zum üben; Bert befiehlt es ohnehin. Hier nun die Vorschau:

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

 

 

 

 

Metastruktur der Internetpräsenz

Vielleicht ist dieser Beitrag überflüßig. Noch vor einem Jahr, als PC Neuling, hätte mir so ein Beitrag bei der Orientierung sicher geholfen. Dies ist als Überblick und Orientierungshilfe gemeint. Ich stelle nun die 3 Bereiche, die meine Internetpräsenz ausmachen, kurz vor.

1. Das Werkverzeichnis:

www.stacho.art5212.org

Diese Homepage ist als akademisches Instrument konzipiert. Hier werden nach und nach alle künstlerischen Arbeiten vorgestellt und kurze, sachliche Texte zu meinem Schaffen sind hier zu finden. Zu unseren Sommerausstellungen wird diese Seite um mehrere Werkblöcke, vorallem aus den 70ger und 80ger Jahren des letzten Jahrhunderts erweitert.

2. Die Seite des Projekts - art5212.org - :

www.art5212.org

Diese Homepage ist das Forum eines Projekts, das mein Werk unterstützen und veröffentlichen will. Weiterhin will diese Projektgruppe interaktive, kreative Netzwerke schaffen und unterstützen. Auf dieser Seite, unter der Rubrik - ÜBER - ist ein Artikel von Uwe, der sehr schön die Motive zusammenfasst. Dies ist also kurz gesagt ein kommunikatives, organisatorisches und katalytisches Instrument.

3. Der Stacho Blog:

Die Adresse brauch ich nicht anzugeben. Wenn ihr das hier lest, müßt ihr sie irgendwie gefunden haben. Ganz im Geist des Web 2.0 ist dies mein ganz persönliches Forum. Meine alltäglichen Gedanken, Gefühle und Ereignisse sind hier Thema. Ganz zweckfrei, impulsiv und verspielt. Also ein sehr erweitertes Internettagebuch.

Ich bin überzeugt, dass diese Seiten Anregungen, Freude und selbstverständlich Spaß verbreiten werden. Wenn daraus dann Lust auf eigene Kreativität entsteht, das wäre es doch! Dies ist wahrhaftig mein erster Beitrag, der keine Satire ist. Ich versteh die Welt, viel mehr den Stacho nicht mehr. Mich juckts in den Fingern. Àuf der Tastatur erscheint, wie aus dem Nichts eine Satire. Aber ich verkneif sie mir. Was nicht heißt, dass keine Satiren mehr folgen. Wartet`s nur ab. Dieser seriöse Beitrag ist nur eine flüchtige Episode.

Nun etwas ganz, ganz anderes:

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

Zermürbende Trauer über meine Unfähigkeit Ernst zu bleiben

Vor kuzem stellte uns Bert die Grundgedanken des Programms der Documenta 12 vor. So wie ich es verstehe ist die Documenta um diese 3 Fragen gruppiert:

1. Ist die Moderne unsere Antike?

2. Was ist das bloße Leben?

3. Was tun?

Wir hatten eine spannende und leidenschaftliche Diskussion. Unser Verständnis dieser Fragen wird Konsequenzen auf die Ausstellungen, die wir für den Sommer planen, haben. Bis dahin werden wir unser Verständnis noch weiter klären, vertiefen und in Impulse verwandeln. Einer dieser Impulse wird meine ernsthafte Stellungsnahme zu diesen 3 Fragen, in schriftlicher Form sein. Im Moment will ich noch nachdenken. Ich verspreche hoch und heilig, dass es seriös und ernsthaft wird! Aber noch bin ich nicht soweit.

Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte. Deshalb werde ich heute spontan und vorläufig die 3 Fragen mit je einem Bild kommentieren. Bis dann ein wirklich ernsthafter Beitrag zu diesen Fragen kommen kann, muß ich zunächst der unendlich tragischen Trauer über meine Unfähigkeit Ernst zu bleiben, Tribut zollen, sie respektieren und ihr Zeit und Gelegenheit zum Heilen geben.

IST DIE MODERNE UNSERE ANTIKE ?

Danke an Herrn Tetsche. Ich hoffe, er toleriert es. Ansonsten nehme ich es selbstverständlich raus.

2. WAS IST DAS BLOßE LEBEN ?

3. WAS TUN ?

Nun etwas ganz, ganz anderes:

Hier der Spargel nach dem Einscannen und vor dem Verzehren. Eine Dokumentation der nächsten Transformationsstufe, - nach der Verdauung - , erspar ich uns. Auch wenn das journalistisch so nicht ganz korrekt ist.

Leider ist es schon wieder lustig geworden. Ich hoffe es langweilt euch nicht.

Bert befiehlt, ich soll üben!

Header

Der Header, das ist der visuelle Kopf meines Blogs, hat Kiro für mich gemacht. Kiro studiert seit kurzem Kunst in Hamburg. Endweder hat er enormes Talent oder er hat in 2 Monaten erstaunlich viel gelernt. Ich find ihn SUPER !!!

Herzlichen Dank lieber Kiro.

Nun etwas ganz, ganz anderes:

Dies ist der Spargel, den es morgen zum Mittagessen gibt. Ich hoffe der Scanner hat ihn nicht verstrahlt. Die Sauce Hollandaise dazu müßt ihr euch leider vorstellen. Das Einscannen von Sauce Hollandaise ergibt erfahrungsgemäß eine Riesenschweinerei. Aber vielleicht erfindet ja mal endlich einer von den 5 Sterne Fernsehköchen ein längst überfälliges Rezept zum Einscannen von Sauce Hollandaise. Wird doch mal Zeit. Dann kann ich euch ein vollständiges Menü anbieten.

P.s. Für Rätselfreunde und Bildungsmonster: Dies ist eine Hommage an Edouard Manet.

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

Mysterium Osterhase

Auch Ostern hat eine Periode. Es ist wieder soweit.

Ilja, ein guter Freund, hat die löbliche Angewohnheit, immer wenn er mich besucht und er mich nicht antrifft, etwas Geschriebenes oder Gezeichnetes, manchmal sogar beides, zurück zu lassen. So begegnen wir uns trotzdem, auch wenn wir uns nicht treffen. Vor Jahren ließ er mir etwas zurück,das zur jetzigen Phase des Zyklus passt. Für mich war dies eine Offenbahrung ersten Ranges. Seit frühesten Kindertagen beschäftigte mich das Rätsel:

Was hat denn der Osterhase, verdammt noch mal, mit den Eiern zu tun?

Im Lauf der Zeit nahm dieses Mirakel die Intensität eines Zenkoans an. So sehr ich auch darüber nachdachte, drumherum fühlte, es konzentriert mit meiner Einbildungskraft anpirschte, dieses Geheimnis blieb verschlossen.- Schlicht, ein Buch mit 7 Siegeln. Als ich dann Iljas Zettel in der Hand hielt, wurde schlagartig alles in das hellste Licht der Erkenntnis gesetzt. Das Geheimnis war gelüftet. Ohne weitere Anstrengung wußte ich:

 (weiter)

Zum Spaß mal was Ernstes

An die Familie, an die Freunde, an die Liebhaber meiner Arbeit, und selbstverständlich an die vielen, die noch gar nicht wissen, dass sie leidenschaftliche Liebhaber meiner Arbeit werden, sei kundgetan:

Nach 35 jährigem, gründlichstem Nachdenken habe ich mich unwiderruflich entschlossen, mit meinem Werk, genau im Jahr 2007, endgültig an die Öffentlichkeit zu gehen!

Ich bin mir bewußt, dass diese fundamentale Information Ursache für Verwirrung und Verstörung sein kann.Aber dieses Risiko muß ich in Kauf nehmen. Da ich in der Vergangenheit vehement verlautbaren ließ, dass meine Absicht ist, ein geheimes Werk zu schaffen, welches nur für hellseherisch begabte Wesen, die durch Wände und Verstecke schauen können, geschaffen wird, ist das natürlich eine folgenschwere, irritierende und beunruhigende Kehrtwende meiner ausgesprochenen Absicht. Auch auf die Gefahr hin, den Respekt und die Seriösität meiner Person zu gefährden, wage ich diesen grundsätzlichen Richtungswechsel. Resultat dieses jahrzehntelangen reiflichen Nachdenkens ist folgende Erkenntnis: Die, die Hellsehen können sind vom Schicksal schon reichlich gesegnet. Die, die das noch nicht können, wurden somit immer mehr zum Ziel meines sich endlos vertiefenden Mitgefühls. Die erschütternde Erkenntnis reifte im Verlauf meines Lebens, dass diese Wesen den Anblick meiner kunstvoll auf Leinwand verteilten Farbe dringender benötigen, als die ohnehin schon begünstigten Hellseher. Dieser allmenschenfreundlichste Entschluß, läßt sich leider nur in der Öffentlichkeit realisieren. Ich bitte nun die, die annehmen, dass meine Verläßlichkeit keinen Pfifferling wert ist, um milde Nachsicht. Nach langem, qualvollem Reflektieren, kann ich mit Sicherheit feststellen - es ist für einen guten Zweck!

Eventuelle Bedenken, die Öffentlichkeit könnte Schaden nehmen oder sich benutzt fühlen, sei entgegengesetzt - das hält sie sicher aus.

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit für diese Bekanntmachung.

Nun etwas gar nicht so ganz, ganz anderes:

Bert befiehlt, ich soll üben!

Ist Zeit dehnbar, oder war Einstein ein Großmaul?

Ihr kennt das ja alle: Da hat man einen Beruf, eine Familie, vielleicht Kinder, Freunde, Haustiere, das Laster der Faulheit, eine Affinität für Migräne, Haarausfall, mit dem Nachtbarn klappts auch nicht wirklich und, und, und, und, und,...... Plötzlich, bei der Pflege des Lasters der Faulheit, merkt man, dass einem was Wesentliches fehlt: ein Blog!!! Bertold läßt sich willig einfliegen, und in null komma nichts ist der Blog installiert. Endlich ist der allem sinngebende Baustein meines Lebensgebäude gefunden.

Was folgt, nach dem ersten High? Zwingend die Frage: Ist Zeit dehnbar?

Gab es da nicht dieses geniale Wesen Herr Albert Einstein? War der nicht ein großer Wissenschaftler? Der hat doch wissenschaftlich, mit Brief und Siegel, bewiesen: Zeit ist defenitiv und amtlich DEHNBAR! Hätte man eigentlich auch früher drauf kommen können. Wenn man zu enge Schuhe kauft, kann man die ja auch mit einfachen Mitteln dehnen. Und 100 Jahre nach der wissenschaftlichen Entdeckung müßten die Techniker diese Offenbahrung doch in die Praxis umgesetzt haben.

Also, kann mir jemand eine Bezugsadresse für Zeitdehngeräte vermitteln, oder war Einstein ein Großmaul? Optimistisch warte ich auf eure Tipps.

Ihr kennt ja das Dilemma: Blog und Zeit.

Nun etwas ganz, ganz anderes:

Bert befiehlt, ich soll üben!

Eine höhere Macht befiehlt: BLOGGE !

Tja, Bert befiehlt, ich soll schreiben. Also:

Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin.Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin.Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin.Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin.Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin.Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin.Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich. Ich schreibe, also blog ich, also bin. Ich schreibe, also blog ich, also bin ich..............................................................

 

Tja, das passiert wenn Bert, Gertrude Stein und Descartes übereinander herfallen und einen Dreier wagen.

Nun etwas ganz, ganz, anderes:

 

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

Ich bin blogging

Bert hat mich heute wieder mit teuflischer Technik vertraut gemacht. Mal sehen, wohin das alles noch führt.

Ich beginne mit dem Anfang!

Nun etwas ganz, ganz anderes:

 

Bert befiehlt, ich soll üben!

«zurück   1 2 3 4