norbert

Bert wird´s schon richten!

Ein herzliches Dankeschön an den lieben Bert, der meinen blog wieder gerade gebogen hat. Die neue Adresse ist:

www.art5212.org/blog/5

Ich werde demnächst wieder weiterarbeiten. Also bis in Kürze,

Norbert


Eröffnung der Ausstellung MIXED-MEDIA am Freitag den 26.10.07 im Stadtcafe Treppenstr.1

Liebe Freunde,

am 26.10. um 19 Uhr, ist eine kleine Vernissage zu meiner Ausstellung, zu der Ihr alle herzlichst eingeladen seid. Geboten wird Sekt und Selters oder Kaffee und natürlich anständige Kunst, für den großen Hunger.

Wie im letzten Blogartikel schon erwähnt wurde, gibt es eine Kurzbiografie und einen kleinen, erklärenden Text zu meiner Kunst. Die stelle ich Euch nun vor und hoffe, daß sie Euch auf die Ausstellung vorbereiten und neugierig machen.

Kurzbiografie Norbert Fleischer:

Norbert Fleischer, 1955 in Darmstadt geboren, wuchs ganz selbstverständlich in einem von Kunst und Kultur geprägten Umfeld auf. Sein Vater war Hausmeister in der Kunsthalle in Darmstadt und verantwortlich für die technische Organisation der laufenden Ausstellungen. So waren Kunst und freundschaftliche Kontakte mit zeitgenössischen Künstlern für ihn ganz natürlich.

Ansonsten verlief seine Jugend mit Realschule und Abschluß einer Metallerlehre ganz konventionell.

1976 zog er nach Kassel, wo er seitdem lebt. Zu dieser Zeit entschloß er sich zu einem unkonventionellen Künstlerleben.

Es folgten Kontakte und intensiver Austausch mit der lokalen Künstlerszene mit Schwerpunkt bildender Kunst. Ab 1980 nahm er sein Interesse an Metallarbeiten wieder auf. Er erweiterte seine Erfahrungen auf Kunsthandwerk und Design. Hauptsächlich bildete Norbert sich autodidaktisch als Goldschmied aus.


Text zu den ausgestellten Werken:

Norbert Fleischers Werk ist das Resultat einer spannungsreichen, doch auch ruhigen und friedfertigen Arbeit, die Kraft und Vitalität ausdrückt. Die Kunstwerke zeigen ein sinnliches Spiel mit erdhaften Stoffen. Dieses Spiel mit Sand, Erde, Edelsteinpulver, Gewürzen, Wachs und vielen anderen Stoffen, die zu Bildern, Reliefs und Skulpturen organisch wachsen, ist mehr als ein Ausdruck von wissenschaftlicher Neugier an Chemie. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse beziehen seine Subjektivität ausdrücklich mit ein. Die künstlerischen Manöver kann man durchaus mit den Taten der Schamanen vergleichen. Wie auch in magischen Praktiken ist Spiritualität, Selbst- und Welterkenntnis zentrale Absicht.

Auch der Wachstumsprozess ist mindestens so wichtig wie das endgültige Werk. Es ist seine Absicht, das die Werke auch nach ihrer Fertigstellung weiter arbeiten. Ziel ist das Sichtbarmachen eines unendlichen Prozesses. Spiritualität, Heilsein, sinnliche und seelische Erfahrung will er durch seine Kunst mit anderen Menschen teilen.

So sieht er Kommunikation auch als Stoffwechsel, - wenn auch über einen erdhaften hinausgehenden -, immateriellen, geistigen und seelischen Stoffwechsel.

Ich hoffe es wird eine sinnliche und erfreuliche Erfahrung. Nun nochmal eine kleine Vorspeise:


Hallo, Ihr Lieben Alle!

Was habe ich denn da wieder angerichtet?

Irgendwas, ist ja immer mit mir,aber daß ich so kurzfristig jetzt auch noch ne Ausstellung mache, hätte ich ja selbst nicht gedacht. aber eigentlich mache ich nur den Lückenfüller, weil sonst das Cafe doch zu mager aussieht, so ganz ohne Kunst.

Ich will mich zwar nicht loben, aber nachdem die Bilder jetzt fotographiert sind und ich mit dem Computer die Details zoomen kann, bin ich wirklich freudig überrascht, daß ich mir vorkomme, als habe ich ein Google Earth POGRAMM benutzt. Ich kann nur sagen,daß ich selbst mal gespannt bin,wie es die nächsten zwei Monate weitergeht und wieviel Arbeit noch auf mich zukommt und natürlich auf die Resonanz der von mir ausgestellten Werke.

Susanne und Dirk sind wirklich zwei ganz Liebe, die ich schon richtig ins Herz geschlossen habe und da kann ich mich auch hier gleich auf diesem Blog bei Teresia Henrichfreise, Heiko Musiatowski und natürlich bei Stacho, für den kreativen Tritt in den Hintern bedanken, damit ich Diesen endlich in Bewegung setze und mal was von mir zeige.

Außerdem danke ich auch dafür, daß ich diesbezüglich von meinen mir lieben Freunden freudig unterstützt werde, um Euch meine Bilder überhaupt zeigen zu können. Mit Stacho habe ich eine Kurzbiografie und einen kurzen Text zur Ausstellung geschrieben. Der wird auf der Projektseite -art5212.org - oder auf Stachos Blog veröffentlicht.

So das war es erstmal von dem phantastischen Norbert und seht Euch bitte die kleine Ausstellung im Stadtcafe an am 26 okt. um 19 uhr ist ne kleine Vernissage mit Sekt und Selters und nem Kaffee und viel Spaß dabei.




 

 


Mehr als tausend Besucher in der Ausstellung pAR_cOURT_pAR_aRT

Ich finde, das Stacho eine herausragende Praesenz in Kassel zeigt und bisher gezeigt hat.

Viele Besucher waren sichtlich beeindruckt, von dem umfangreichen Werk,das Stacho ausgestellt hat.

Seine Malerei ueberzeugte schlichtweg in der Qualitaet und Meisterschaft mit Pinsel und mit einer sehr farbintensiven Palette.

Der Aufwand und der Fleiss ist nicht zu uebersehen,auch die Haengung seiner Bilder in der Werkstatt Kassel in Verbindung mit den Fotos von Heiko Musiatowski,findet grosses Interesse.

Natuerlich gibt es auch Kritik, es waere schade, wenn dem nicht so waere, jeder hat halt seine persoenlichen eigenen Geschichten ,die aufzuarbeiten sind und Stachos malerei provoziert auch die eigenen Unzulaenglichkeiten wahrzunehmen und konstruktiever damit umzugehen.

In diesem Konsens erfuellt er durchaus seine Pflicht,als Kuenstler, jedem etwas nahezubringen.

So, das war nochmal ein Kommentar von dem fantastischen Norbert, jetzt koennen alle die den Stacho weiter unterstuetzen wollen, seine Bilder kaufen, oder aber auch in das Stacho Projekt einsteigen und meinem guten Beispiel folgen.

Alles Liebe und tschuess erstmal. euer Norbert!

Hier noch ein kleines Beispiel von Stachos Kunst:




Persoenlicher Kommentar zur Ausstellung pAR_cOURT_pAR_aRT

Bislang waren ueber 210 personen in der Galerie PicAnt, um sich Stachos Malerei vom Feinsten anzusehen. Natuerlich sind die Besucher des Cafes noch nicht eingerechnet. Und das waren sicher auch Etliche. Ich schaetze nochmal genausoviele, die sich an den kraftvollen Portraets ergoetzt haben. Alles in allem bin ich persoenlich ganz zufrieden und hoffe, das noch viele Menschen das auergewoehnliche Werk zu wuerdigen wissen.

Ich gebe zu, das der kuenstler, in seinem auergewoehnlichen facetierten reichtum ein wenig zu kurz kommt. Aber, wie mir erklaert wurde, sind ja noch andere Orte bestueckt worden, die an der experimentellen Vielfalt keine Wuensche offenlassen.

Die Halbzeit ist erstmal geschafft und natuerlich freuen wir uns auf die weiteren Besucher des parcour. Alles Liebe Norbert.

Hier nun ein paar Fotos vom Aufbau in der Galerie PicAnt:

 


Ein Dankeschön zu meinem Geburtstag

Ein ganz liebes Dankeschön, geht erstmal an alle Lieben, die mir den schönen Geburstag möglich gemacht haben. Habt vielen Dank, für die wunderbaren Geschenke und daß Ihr mir zeigt, wie wichtig ich Euch bin und natürlich, Ihr mir!

Da sind dann auch wieder viele Wahrheiten diskutiert worden.

Ich gehe selbstredend davon aus, daß auch mein Blog zunehmend positiv werden wird.

Also dann tschüß erstmal.

 


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