NEWS - ARMADILLO - DAS RUDEL - NEWS

Von Anfang an war ich von der außergewöhnlichen Qualität von Norbert Fleischers work in progress: Armadillo – das Rudel fest überzeugt. Das Konzept ist erstaunlich vielschichtig. Mit Leichtigkeit ergeben sich immer neue Dimensionen der kreativen Umsetzung. Eine neue Dimension will ich heute vorstellen.

Nachdem Norbert nun die Hälfte der multiplen Skulptur fertig gestellt hat war eine Dokumentation für die Veröffentlichung zwingend. In Kooperation mit unserem virtuosen Freund Heiko Musiatowski entstanden die im ersten Artikel gezeigten Fotos. Es fällt auf das wir einige Arrangements in einen abstrakten Raum stellten. Diese Idee entstand spontan, um der Dokumentation mehr Pfiff zu geben. Dieser Ansatz wurde folgerichtig zu einer neuen Dimension des Armadillo Projekts. Parrallel gibt es jetzt kongenial immer wieder neue Fotostrecken zur Welt des Rudels. Diese Fotostrecken sind ein relativ autonomer Bereich der Armadillo Welt. Dieser Bereich geht weit über einfache Dokumentation oder Produktplacement hinaus. Wir begreifen ihn als kreative und künstlerische Erweiterung mit dem Mittel der Fotografie. Dieser Bereich wird zwei Schwerpunkte haben:

  1. Die Dokumentation des Rudels als Installation bei zukünftigen Ausstellungen. ( Das Rudel wird sich in den Ausstellungen immer wieder neu mit dem Ausstellungsort auseinander setzen.)

  2. Eine Serie von Umwelten und Ideenwelten mit den Mitteln der Fotografie. ( Das Rudel wird Reisen in andere Welten unternehmen, Ideen verdeutlichen und athmosphärische Räume schaffen.)

Genug der Worte! Hier nun die ersten Ergebnisse:

Die ersten Bilder zeigen das Rudel im verspielten Durcheinander. Manche machen was sie wollen. Andere bilden Paare und kleine Gruppen. Im weiteren formieren sich die Armadillos und das Rudel bekommt eine Richtung. Und dann ist das Rudel im vollen Galopp:

In einer metallisch, fururistischen Welt sind die Armadillos nun gelandet:

Am Schluß sind die Armadillos in einem goldenen Raum. Die goldene Athmosphäre hat etwas feierlich, spirituelles. Das Rudel trifft sich zu einem Armadillo Ritual.

In dem Album: Armadillo - Das Rudel gibt es noch mehr Fotos aus der Rudelwelt.

Abschließend möchte ich noch auf eine spannende neue Linie des Armadillo Projektes hinweisen. In Norberts Konzept steckt soviel erstaunliches Potential. Nachdem die Skulptur mit 555 seriellen Individuen beendet ist gibt es keinen Grund dieses Projekt nicht zu erweitern. Norbert hat schon angefangen einzelne, ganz andere Armadillos zu fertigen. Diese unterscheiden sich grundsätzlich vom seriellen Rudel und sind singulär. Deshalb nennen wir sie Singles. Euch ist sicher Aufgefallen, das es in den Fotostrecken einige Metallische Armadillos gibt. In diese Richtung ist die Erweiterung gedacht und hier habt ihr schon mal einen Eindruck von den Singles. Weitere hat Norbert schon gefertigt und die sind Thema eines kommenden Artikels

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So, nun wünsche ich euch allen viel Vergnügen mit den News aus der Aramadillowelt.


Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Nach soviel Armadillo Power einen bescheidenen Schwenk in Stachos Welt der Malerei. Hier ein paar Arbeiten aus dem letzten Jahr:

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 


Mensch - Text von St. Szypura

Zum Abschluss der Trilogie das zentrale Thema meiner Kunst.

MENSCH

Anfang der 90ger Jahre, trat sein Bilddenken, -fühlen und -tun in eine völlig neue Phase. Die Motive und Erfahrungen des bildnerischen Arbeitens in den 70ger und 80ger Jahre, schlossen und erfüllten sich. Die Orientierungslosigkeit des Neubeginns verlangte nach einem Resümee, nach einer Bilanz.

Worin bestand das Wesentliche der Arbeit der Vergangenheit, und was könnte tragfähig für die zukünftige Arbeit sein?

Das Wesentliche war schon immer die Multidimensionalität des Menschsein. Vorstellungskraft, Phantasie versus Intellektualität, Emotionalität versus Sensualität, Immaterialität versus Materialität und nicht zuletzt Kreativität sind die zentralen Kräfte, die das Menschsein ausmachen. Der Geist des Alten ist durchaus der Geist des Neuen. Das Maß, der Weg und das Wesen des Menschsein ist für ihn als Maler die treibende Kraft.

Worin bestand nun das Neue am Anfang der 90ger Jahre?

Der Antrieb seiner künstlerischen Tätigkeit in den 70ger und 80ger Jahren speiste sich aus dem tief gültigen Bedürfnis nach tröstender Selbstvergewisserung, Selbstheilung und Selbsterkenntnis. Sicher war das über weite Strecken ein narzistisches Umkreisen seiner selbst. Trotzdem erlaubte diese Zeit ein tiefes Eindringen in die Realität der Kunst und der Malerei. In den frühen 90ger Jahren wurde seine Neugier nach Positionen und Relationen, die den Erfahrungshorizont drastisch erweitern sollten, immer brennender. Er entschloss sich, das Bild des Menschen in den Mittelpunkt seiner Malerei zu stellen. Seitdem bevölkern Köpfe, Brustbilder, Portraits, Halbfiguren, Ganzfiguren und Akte die Bilder. Das Abbilden des Menschen in konzentrierter Form gab den Rahmen und das Thema für die nötige Bilanz. Bis ungefähr 1996 reflektierte, reppitierte und spielte er mit allen möglichen und unmöglichen Parameter zur Wirklichkeit von Kunsttheorie, Kunstgeschichte, Malerei, Fotografie, dem Bild an sich, bis hin zu Weltbildern.

Parallel zu dieser eher formalen Arbeit, die auf Wissen und Bildung basiert, entwickelte er Manöver, die erlaubten, die Kräfte und Wesen, die die ebengenannten Topoi beleben, zu kontaktieren und vor allem erfahrbar zu machen. Um diesen sehr schwer in Worte zu fassenden Aspekt der Malerei bildhafter darzustellen, könnte man sagen, dass intensive Gefühle und Befindlichkeiten, alle möglichen Energien und Kräfte, aber auch die merkwürdigsten Geister in seine Bilder gelockt wurden.

Die Malerei im Hauptthema -MENSCH-, bis auf den Unterpunkt „Mensch als persönlicher Raum“, stammt aus dieser Phase.

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Susannes und Dirks Projekt - Karlshospital - geht nun in die Endrunde. Hier ein Artikel der HNA über dieses Projekt. Die Eröffnung ist für Oktober 2009 anvisiert. Das wird ein ganz spannender Ort. Norbert und ich sind gespannt auf die Kunstereignisse und eine neue Zusammenarbeit mit Susanne und Dirk.

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

Abstraktion - Text von St. Szypura

Hier nun der 2. Text:

ABSTRAKTION

Im Zentrum des 2. Hauptthema „ABSTRAKTION“; steht die Polarität: Vorstellungskraft, Phantasie versus Intellektualität in Relation zur Kreativität. Das Forschen und Malen konzentriert sich hier auf die mentale Wirklichkeit des Menschen.

Geistige Realität stellt sich nicht nur im intellektuellen, im sachlichen, diskursiven, im konzentriert analytischen, kausalem und logisch wissenschaftlichen denken dar. Der menschliche Geist ist auch in Dimensionen der Phantasie, der Einbildung, des syntetischen, assoziativen, irrationalen und verrückten Denkens eine Tatsache. Neben der Synthese von Rationalität und Irrationalität, interessiert in diesem Erfahrungsfeld die Handhabung, die Navigation mentaler Wirklichkeiten; z.B. die Fähigkeit Bewußtsein hochkonzentriert in einem Punkt zu sammeln oder Bewußtsein wie ein Heizstrahler exzentrisch und radial auszustrahlen.

Der Begriff Topos wird etwas eigen in der Inhaltsangabe als geistiger oder seelischer Ort gebraucht. Als Mensch und Maler ist es wichtig, dass diese mentalen und psychischen Topoi nicht als virtuell oder hypothetisch gesehen werden. Diese Topoi sind so real, das seine Malerei durchaus als Dokumentation innerer Welten und seelischer Universen verstanden werden kann.

Die Neugier kreist hauptsächlich um die Beziehung mentaler, psychischer Gegenstände (was immer das sein kann) und den ihnen umgebenden Raum. Die Kräfte dieser Beziehung und deren Interaktionen stehen im Fokus.

Die Polarität - Immaterialität versus Materialität - ist die Brücke zum Thema Kreativität.

Als Maler drängt die Frage: Wie wird aus Einbildung, aus gültiger geistiger und seelischer Realität ein seelenvolles und geistreiches Bild?

Genau dieses Phänomen der Materialisierung des Immateriellen ist ein weiteres Hauptthema der Werkgruppe „ABSTRAKTION“.

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Ich hab jetzt auch einen iPod. Den wollte ich euch noch zeigen:

Auch meinen neuen Apple müßt ihr unbedingt sehen:

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LANDSCHAFT - TEXT VON ST. SZYPURA

Nun ist es schon wieder 4 Jahre her seit der Erstveröffentlichung meiner Arbeiten. Zu diesem Ereignis schrieb ich ein paar Texte, um Grundstrukturen der Arbeiten zu verdeutlichen. Hab sie mir mal wieder durchgelesen und denke das sie auch heute noch interessant sind. Deshalb will ich in 3 Artikeln: - Landschaft, Abstraktion und Mensch - diese Texte nochmals vorstellen. Innerhalb dieser Themen kann man meine Arbeiten weiterhin gut einordnen. Heute zum Thema LANDSCHAFT.

LANDSCHAFT

In der 2ten Hälfte der 90ger Jahre entwickelte er ein Konzept, dessen Resultate in dem 3ten Hauptthema „LANDSCHAFT“ zu sehen sind.

Aus der gründlichen Erfahrung immaterieller Realität, nicht nur als Ort oder Arena, sondern auch als Landschaft, Kontinent und Universum, wurde das Phänomen der Welltbilder relevant und die Frage nach deren Wirklichkeit unausweichlich.

Die ganze Bandbreite von Vermutungen, Meinungen und Behauptungen über das was Wirklichkeit ist aber auch perspektivische, progressive, hierachische Weltanschaungsmodelle und Zeitgeist bestimmende Jahrhunderte umfassende Paradigmen sind hier Thema: Weltbild begreifen als Weltanschauung, bis hin zu dem Begriff Ideologie.

Das Problem, das er malend lösen wollte war kein geringeres als das sich aus der Frage: Was ist Wirklichkeit? ergab. Mit Sicherheit ein zum gründlichen Scheitern verurteiltes Unternehmen.

Was aber erstaunt, ist die Qualität dieses scheitern und die Tatsache, das sich bestimmte Sorten von scheitern gut anfühlten. Die Manöver, die in den einzelnen Bilder dieser Serie eingesetzt wurden, sind bestimmt von fundamentalen formalen Instrumenten, die Bildgeschehen bestimmen. Die Konzentration auf die
Möglichkeiten der Parameter: Abstraktion - Zeichen, Symbol - und Chiffre.

Seine Malerei war bis dahin frei von literarischen Ambitionen. Mit Bildern Geschichten zu erzählen oder literarisch zu kommentieren war immer zu viel des Guten. Um zu einem spannenden, tiefgründigen und spielenden erforschen und einsetzen der Möglichkeiten, der oben genannten Parameter zu gelangen, sah er sich gedrängt zu literarisch hochgeladenen Modellen zu greifen. Er fand sie
in Form von Dokumentarfotos, die das Zeitgeschehen des 20.ten Jahrhunderts kommentierten. So treten die gelungensten Gemälde dieser Werkgruppe in einer willkürlichen, scheinbar ausschließlich malerischer Autonomie verpflichteter Erscheinung auf. Bei längerer Betrachtung, wird aber die spezifische Geschichte der benutzten Modelle auf eine äußerst diffuse Art und Weise erfahrbar. Der literarische Inhalt der Fotos zum Zeitgeschehen wirkt wie ein Hintergrundrauschen, wie das Echo einer Geschichte. Hauptsächlich dieses Phänomen interessierte.

So sind in den besten Resultaten des letzten Hauptthema „LANDSCHAFTEN“ Bilder zu sehen, deren Realität und Natur ausdrücklich um die Dimension des „INNEN“ erweitert sind. Wenn Wissenschaft die Wirklichkeit mit den Dimensionen : Länge. Höhe, Breite und Raumzeit beschreibt, ist Kunst immer bestrebt die 5. Dimension, die Möglichkeit innerer Erfahrung, auszudrücken.

Ein Realismus oder Naturalismus ohne die Dimension des INNEN, der Subjektivität, der Wirklichkeit des Geistes und der Seele, ist weder vorstellbar, geschweige denn plausibel. „INNEN“ ist das Wesentliche der hier vorgestellten Malerei.

Und nun erwas ganz, ganz anderes:

Mein Neffe Milan ist unter die Fotografen gegangen. Er präsentiert seine Arbeiten auf Flickr. Hier der Link:

http://www.flickr.com/photos/milan_szypura/

Und ein paar Beispiele:

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

 

 

 

 

ARMADILLO - DAS RUDEL VON NORBERT FLEISCHER

Hier nun der angekündigte Artikel über Norberts - Work in progress - genannt: ARMADILLO - DAS RUDEL.

Norbert ist hier nicht auf den Hund, sondern auf das Armadillo gekommen, auf deutsch: das Gürteltier! Wenn man erst mal so ein Ferkel in Ritterrüstung, so eine nachtaktive Supernase gesehen hat, verwundert es einen eher, das diese überdimensionierte Kellerassel noch nie Thema in der Kunst war. Endlich hat sich ein Künstler diesem seit lange vernachlässigten Sujets angenommen.

Hier möchte ich auf einen Artikel über Gürteltiere von Stefanie Wilhelm bei GEOlino.de aufmerksam machen. Super Grundinfos zu Gürteltieren. Ihre wunderbaren, bildhaften Analogien zu den Gürteltieren haben mich so begeistert, dass ich sie oben zitiert habe. Den link findet ihr rechts unter INTERESSANTES.

Nun aber zurück zu Norberts Arbeit. Als erster Eindruck dieses:

Es fing an meinem letzten Gebutstag im Oktober an. Norbert brachte mir als Geschenk die Skulptur eines Gürteitiers. Mit seinem einzigartigen Talent, aus einfachsten Materialien und vorgefundenen Formen Verblüffendes zu schaffen, war ich sofort hin und weg; auf der Stelle ein Armadillo Fan. Die nächsten Tage war ich mehr und mehr entzückt über das neue Haustier und wollte es nicht mehr missen. Umso erfreuter war ich dann Weihnachten, als Zuwachs kam. Nun hatte ich ein Paar. Seriell gefertigt, und trotzdem zwei vollkommen individuelle Charatere. Ich war begeistert. Es war vollkommen klar und unumkehrbar: die Welt braucht ein Rudel!!! Gesagt - getan. Nach und nach erblickten immer mehr Armadillos das Licht der Welt. Weiterhin war jedes, trotz serieller Fertigung  einzigartig und individuell. Wirklich bemerkenswert, wie Norbert das hinbekam. Nach dieser kurzen Armadillo Genesis kann man nur hoffen, das Norbert ein gütiger Gott ist, und das Rudel wachsen und gedeien läßt. Ohne - im Schweiße eures Angesichts.......u.s.w. Für alle, die nicht zur Premiere kommen können hier noch mehr Eindrücke:

Zu diesem Projekt gibt es auch einen Flyer. Hier der Text:

Dasypodidae, das Gürteltier oder Armadillo ist Thema dieses Kunstwerkes.

Erdverbunden und naturnah ist es für Norbert Fleischer ein geeignetes Symbol für seine archaischen, magischen Arbeiten mit den Elementen. Wie in anderen seiner Werke sind auch hier die Materialien alltägliche, schlichte und einfache Fundstücke. Karton, Papiermaschee, Wachs und Krepp, als vorhandene Eierkartons, Papierrollen und Klebestreifen sind die Ausgangsmaterialien.

Hierraus entstehen trotz serieller Fertigung erstaunlich individuelle Armadillos. So ist jedes Individuum eine in sich geschlossene Skulptur mit ausgesprochen eigenem Charakter. Gleichzeitig bilden sie Paare, Familie, ganze Banden und irgendwann ein großes Rudel.

Die betont einfachen Materialien und das Arbeiten mit vorgefundenen Formen knüpfen bewußt an die Arte povera und die Idee des Ready made an. Armadillo, das Rudel, ein – Work in pogress – ist Ausdruck vielfälltiger Gegensätze. Jedes einzelne Objekt eine autonome Skulptur und als Gruppe gleichzeitig ein skulpturales Multible, dessen Abschluß nicht abzusehen ist.

Eine Anzahl von Prototypen, die Urfamilie, wird in den nächsten Ausstellungen zu sehen sein. Der Künstler wird nach und nach weitere Armadillos anfertigen bis das Rudel vollständig ist.

Armadillo – das Rudel, ist in einer Auflage von 555 Stück vollständig. Die Armadillos sind handgefertigt, nummeriert und signiert. Sie dürfen einzeln, als Paar oder in Gruppen erworben werden. Der Preis beträgt 120 .- Euro pro Stück. Die Prototypen 1 – 10 sind schon verkauft.

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Ich spiele euch nun den Anfang des Stückes - Für Elise - von Ludwig van Beethoven vor. Aber nicht auf der Tastatur eines Forte - Piano, sondern auf der Tastatur meines Computers. Auch Beethoven wäre sicher mit der Zeit gegangen und hätte es heut zu Tage genau so gemacht. Also:

lilillljkkkhhhhhssssssssssssffjjjjjjjbkllsssssssssfjhkösfj

lililjhklgasfjjjjjjjjhklöaaafjhb####üikkkkkkk

jklöaäsgjh#üaldhgjhökjadhhölA

AJFÄ#AHNH'

liloilhkjhaerhghjioöwrehh++++pwäüthgäpüßjoujwerghukwlrgh+pwitzuhu

Ich hoffe meine PC tastatur ist nicht verstimmt.

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UND WIEDER EINE NEUE AUSSTELLUNG VON NORBERT FLEISCHER

Nach langer, langer Blogabstinenz kein hmmm, ääähh oder eeeeemm, sondern die Ankündigung einer Ausstellung von Norbert Fleischer in der soziokulterellen Werkstatt Kassel. Die Eröffnung ist am Sonntag den 7. Juni 2009 ab 16.00 Uhr, mit der bekannten Adresse Friedrich - Ebert - Strasse 174.

Norbert gab der Ausstellung den Titel: Arbeiten mit den Elementen. Find ich sehr passend. Es ist genau das Wesentliche seiner Kunst. Es werden aktuelle, noch nicht gezeigte Werke ausgestellt. Alle wieder mit spürbarer Lust am Spiel mit Stoffen, viele wieder Mixed Media Arbeiten, aber auch ein paar delikate Ölbilder. Hier als Einstimmung eines meiner Lieblinge:

Eine Arbeit finde ich besonders bemerkenswert. Trozdem sie eine typische Mixed Media Arbeit ist, - wir finden hier Federn, Metallraster, Samt und andere Materialien -, hat sie auf mich eine erstaunlich graphische Wirkung. Wie eine luftige, Raum schaffende Zeichnung:

Ganz besonders freue ich mich auf die Premiere seines - work in progress -, mit dem Titel: ARMADILLO - DAS RUDEL. Ich bin echt gespannt, wie dieses sensationelle Werk ankommen wird. Mein nächster Blogartikel wird dieses Kunstwerk zum Thema haben. Die Neugier soll wachsen, deshalb etwas Geduld.

Auf eine erfolgreiche Austellung und eine vergnügliche Eröffnung. Wie gesagt sind alle Freunde und Bekannte und alle, die zu solchen werden wollen, herzlichst eingeladen.

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Seit dem 1. Juni habe ich meine Dauerausstellung - PERMANENZ - neu gehängt. Aus meinen vielen Werkblocks sind Arbeiten in Öl kombiniert mit Bleistift zu sehen. Hier ein Beispiel:

Die Ausstellung ist, wie immer, im COCO, second hand Mode und Antiquitäten, in der Friedrich - Ebert - Str. 127 in Kassel zu sehen. Donnerstags und Freitags bin ich regelmäßig zwischen 15.00 und 19.00 Uhr vor Ort. Ich freue mich über euren Besuch.

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

OLGA & ANNA DMYTRENKO BEIM ICO ART & MUSIC FESTIVAL IN NEW YORK

Nach 3 Monaten auf verschiedenen Artforen will ich ein wenig über meine Erfahrungen dort schreiben. Die Erwartung, nach kurzer Zeit einen blühenden Internethandel mit meiner Arbeit zu etablieren, hat sich leider nicht erfüllt. Dafür öffneten sich Türen zu unerwarteten Erfahrungen. Die Welt ist voll von Künstlern aller möglichen Schattierungen und Qualitäten, voll von erstaunlich lebendiger Kunst. Diese lebende Kunst ist so gut wie unbekannt. Weder auf der Documenta noch auf den großen Artmessen ist sie zu sehen. Aber im Internet. Mit den dahinter stehenden Menschen. Von zwei Freunden, die ich dort kennenlernte, will ich heute schreiben.

Olga und Anna Dmytrenko lernte ich auf Artbreak kennen und schätzen. Olga ist eine respektable Künstlerin und Anna, ihre Tochter, am Beginn einer vielversprechenden Pianistenkarriere. Eine Freundschaft begann mit Ausstausch und Anregungen. Deshalb möchte ich hier einge Arbeiten von Olga zeigen und auf ein Event aufmerksam machen. Olga & Anna haben auf dem ICO SUMMER ART and MUSIC Festival einen gemeinsamen Auftritt. Hier die Einladung:

Nun noch ein paar Arbeiten von Olga Dmytrenko:

Alle sind herzlich eingeladen. Auch wenn New York immer noch kein Vorort von Kassel ist. Bei den Links ( rechts ) unter Freunden findet ihr Zugang zu Olgas Internetpräsenz. Wem ein kleiner Sprung nach New York im Moment nicht passt, kann dort Olgas Kunst geniessen.

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Wegen einigermaßen interessantem Fernsehprogram fällt die Rubrik - Und nun etwas ganz, ganz anderes:

AUS!

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

PREMIERE DES FILMS: MARTHAS GARTEN VON PAUL DORN

So, nun beginnt auch schon meine Karriere als Schauspieler. Wie es sich gehört in einer K.assel U.nited H.ollywurst Produktion. Es begann folgendermaßen: Während meiner Ausstellung in der Werkstatt 2007 wurde das COCO von Annelie und Helmut und das Cafe der Werkstatt zu einer Kulisse für Paul Dorns Film - Marthas Garten -. Janise kam auf die glorreiche Idee des Produktplacing. Sie meinte , die Bilder meiner Ausstellung, im Hintergrund der Lokations könnten dem Film nicht schaden. Fand ich selbstverständlich überzeugend meine Malerei großer Filmkunst als Deko zu Verfügung zu stellen. Bei der Gelegenheit sind Helmut und ich vom Regisseur gleich als Statisten für den Film abkommandiert worden. Ja, so hat das Märchen einer Filmkarriere in einer H.ollywurst Produktion seinen Beginn.

Nun ist der Film fertig und die Premierenwoche ist vom 3. Juni - 7. Juni 2008. Genaue Daten findet ihr in der folgenden Einladung:

Alle, die Interesse an gehobener Filmkunst haben, sind herzlichst eingeladen. Hier noch ein Bild des Regisseurs Paul Dorn:

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Auch die folgende Fotostrecke erinnerte mich spontan an Highlights der Filmkunst. Nämlich an die Klassiker: Dr. Jekeyll und Mr. Hyde und an Werwolf ( die berühmte Szene bei Vollmond ):

Wenn wir Dymitry nicht hätten!

Bert befiehlt, ich soll üben!

ARBEITEN VON STACHO SZYPURA AUS DEN 70GER UND 80GER JAHREN ( ERSTMALS VERÖFFENTLICHT ) AUF ARTBREAK !

Zum ersten mal zeige ich, in einer kleinen Auswahl Arbeiten aus den 70ger und 80ger Jahren. In der Zeit arbeitete ich in akribischer Mischtechnik hauptsächlich in Heften. So sind um die 30 Hefte enstanden. Nach über 20 Jahren Abstand sind diese Arbeiten auch für mich überraschend. Eine Auswahl von ungefähr 60 könnt ihr auf meiner Seite bei Artbreak anschauen. Hier ein kleiner Eindruck:

Im Album CAHIERS sind noch ein paar Beispiele aus dieser Schaffensphase.

Bei der Gelegenheit möchte ich euch nochmals um den Besuch meines Schaufensters bei ARTBREAK bitten. Diese Seite werde ich immer mehr zum Verkaufsraum für meine Arbeiten ausbauen. Hier wird eine gute Position für öffentliche Wahrnehmung durch Ranking geregelt. Je mehr Aufmerksamkeit meine Arbeiten bekommen, desto exponierter ist die Präsentation meiner Bilder. Desto größer die Wahrscheinlichkeit Käufer für meine Kunst zu finden. Es ist also eine große Unterstützung meine Bilder dort oft zu betrachten und dann und wann mit einem I LIKE IT zu versehen. Kommentare und Favorisierungen untestützen potential das Ranking. Wer mir helfen will, von meiner Kunst zu leben, kann mich so effektiv unterstützen. Herzlichen Dank!!!

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

Bei einer Arbeitssitzung mit Heiko Musiatowski ist dem Genannten doch echt mal wieder ein geniales Foto gelungen. Es handelt sich um ein Portrait von Stacho. Ich zeig es einfach mal. Also:


Das ist doch ein Meisterwerk, oder? Vielleicht liegt es ja auch am Modell.

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

DIE AUSSTELLUNG VON NORBERT FLEISCHER IST ERÖFFNET!!!

Mit einem gelungenen Fest wurde am Sonntag den 4.5.2008 Norberts neueste MIXED MEDIA Ausstellung in der Werkstatt Kassel eröffnet. Gelungen heißt: Norbert brachte es fertig alte und neue Freunde von 3 Uhr Nachmittags bis 12 Uhr Nachts mit seiner Kunst, seinem Charme, seinem Wissen, seinem Buffet, seinem Outfit ( Trümmerfrauen Look, wieder sehr angesagt ), seinem Organisationstalent, seiner Kommunikationsfreudigkeit u. s. w., u.s. w. ein angenehmes Erlebnis zu verschaffen. Die Zeit verging wie im Fluge. Die Gäste haben sich sichtlich wohlgefühlt, oder Oskar reif geschauspielert. Ich hab trotz meiner extremen Schüchtern- und Bescheidenheit es doch gewagt, Bach, Satie und Konsorten dazu zu bewegen, sich im Grabe rum zu drehen, ( ist auch besser fürs Kreuz ) und Klavier gespielt. All das meine ich mit gelungen.

Damit ihr euch das noch plastischer vorstellen könnt, hier noch die aktuellen Fotos vom offiziellen, genialen Hoffotografen Heiko Mussiatowski:

Noch bis zum 5.6.2008 sind Norbert Arbeiten zu sehen. Übrigends auch ein paar, die zum ersten mal ausgestellt werden. Norbert und ich wünschen uns großen Zulauf und euch viel Anregung und Vergnügen.

Und nun etwas ganz, ganz anderes:

 

Vor und nach der Hochzeit!

Davor:

Sie: Ciao Bernhard!

Er: Na endlich, ich habe schon lange gewartet!

Sie: Möchtest Du, das ich gehe?

Er:Nein, wie kommst du darauf? Schon der Gedanke daran ist schrecklich.

Sie: Liebst Du mich?

Er: Natürlich! Zu jeder Tages und Nachtzeit!

Sie: Hast Du mich jemals betrogen?

Er:Nein! Niemals! Warum fragst Du das?

Sie: Willst Du mich küssen?

Er: Ja jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!

Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?

Er: Bist Du wahnsinnig! Du weißt doch wie ich bin!

Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?

Er: Ja!

Sie: Du Schatz!

Danach: Den Text einfach von unten nach oben lesen

Diese kleine Unterhaltung schickte mir Barbara. Wie kommt die nur immer auf so was!!

Bert befiehlt, ich soll üben!

 

 

 

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